Konzerte im Radio

Konzerte

Mittwoch 00:05 Uhr NDR Blue

Nachtclub In Concert

Laura Marling BBC Radio 3 Proms, Royal Albert Hall, London, 6. September 2020 Drew Sycamore Reeperbahn Festival Hamburg, Fritz Bühne, 16. September 2020 Stündlich Nachrichten, Wetter Erstsendung Mittwoch, Wiederholung am Donnerstag auf NDR Blue

Mittwoch 00:05 Uhr NDR Info

Nachtclub In Concert

Laura Marling BBC Radio 3 Proms, Royal Albert Hall, London, 6. September 2020 Drew Sycamore Reeperbahn Festival Hamburg, Fritz Bühne, 16. September 2020 Stündlich Nachrichten, Wetter Erstsendung Mittwoch, Wiederholung am Donnerstag auf NDR Blue

Mittwoch 14:05 Uhr Ö1

Das Ö1 Konzert

Dresdner Philharmonie, Dirigent: Marek Janowski; Arabella Steinbacher, Violine; Antoine Tamestit, Bratsche. Joseph Haydn: Symphonie C-Dur Hob. I/82, "Der Bär" * Paul Hindemith: Kammermusik Nr. 4 für Solo-Violine und größeres Kammerorchester op. 36/3 (Teilwiedergabe) * Joseph Haydn: Symphonie A-Dur Hob I/87 * Paul Hindemith: Kammermusik Nr. 5 für Solo-Bratsche und größeres Kammerorchester op. 36/4 (aufgenommen am 11. Juni im Dresdner Kulturpalast). Präsentation: Peter Kislinger Marek Janowski leitete im Juni 2020 drei Konzerte der Dresdner Philharmonie in der Zwischen-Lockdown-Zeit mit Musik der Zwischenkriegszeit und mit Symphonien von Joseph Haydn. Haydn und Hindemith Die "Kammermusiken" von Paul Hindemith zählen zu dessen erfolgreichsten Instrumentalwerken der 1920er Jahre. Der Charakter dieser fünf Werke ist eher konzertant-solistisch. Erwarten lassen dies die näheren Bezeichnungen - "für größeres Kammerorchester" - und am deutlichsten der Beinamen der Kammermusik Nr. 4: "Violinkonzert".

Mittwoch 19:30 Uhr Ö1

Alte Musik - neu interpretiert

präsentiert von Gerhard Hafner. L"Arpeggiata, Leitung: Christina Pluhar. Claudio Monteverdi: "Marienvesper" (aufgenommen am 4. September 2011 beim Festival Alter Musik in Utrecht) Wir schreiben das Jahr 1610. Monteverdi ist 43 Jahr alt und steht seit fast 20 Jahren im Dienste der Fürstenfamilie der Gonzaga. Er will sich verändern und macht für sich die beste und großartigste Werbung, die vorstellbar ist: er schreibt die "Vespro della beata vergine" (Marienvesper), die geistliche Schwester, der drei Jahre zuvor entstandenen Oper "L"Orfeo". Kaum ein Werk hat Forschern und Musikern mehr Nüsse zu knacken gegeben, als diese größte "Leistungsschau" geistlicher Musik vor Bachs h-Moll-Messe. Angesiedelt in der Umbruchzeit zwischen Renaissance und Barock ist die Vesper aufregend neu und doch der Tradition verpflichtet. So liegt den Psalmen zwar stets die Melodie der traditionellen Psalmtöne zugrunde. Doch zwingt sie Monteverdi unter das Geflecht seiner ausgeklügelten Mehrstimmigkeit: Die einzelnen Verse balancieren über diesem Fundament wie Variationssätze, wobei sie die Schwierigkeiten und Festlegungen durch die Vorlagen so virtuos leugnen, als wären sie organisch mit ihnen entstanden. Der Titel "Marienvesper" weist auf den liturgischen Charakter des Stückes hin. Die Komposition enthält die Haupteile des katholischen Abendgottesdienstes. Ob das Werk jedoch tatsächlich für die Aufführung im kirchlichen Rahmen konzipiert war, ist ungewiss, denn Monteverdi leitet die fünf Vespernpsalmen nicht mit liturgischen Wechselgesängen ein, sondern fügt zwischen die mottetisch angelegten Psalmkompositionen vier Concerti ein, die als generalbaßbegleitete Solokonzerte auf eine eher konzertähnliche Aufführung außerhalb des kirchlichen Rahmens hinweisen. Nach dem Psalmteil steht im zweiten Teil des Werkes das Marienlob - das Hauptanliegen jeder Vesper - im Vordergrund. Das gesamte Werk ist geprägt vom Wechsel zwischen chorischen und solistischen Partien. Beim "Festival Alter Musik in Utrecht", Ausgabe 2011, brachten die gebürtige Grazer Lautenistin Christina Pluhar und das von ihr gegründete Originalklangensemble "L" Arpeggiata" Monteverdis "Vespro Della Beata Vergine" zum Klingen. Als musikalische Einstimmung zum hohen Marienfeiertag "Maria Empfängnis", am 8. Dezember,können Sie dieser Aufführung nachspüren.

Mittwoch 20:00 Uhr rbb Kultur

RBBKULTUR RADIOKONZERT

Karel Mark Chichon dirigiert das Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin Isaac Albéniz: Suite española, op. 47 3. Sevilla ; 1. Granada; 7. Castilla Béla Bartók: Konzert für Viola und Orchester Tabea Zimmermann, Viola Peter Tschaikowsky: Sinfonie Nr. 6 h-Moll, op. 74 Carl Nielsen: Bläserquintett, op. 43 Magali Mosnier, Flöte Ramón Ortega Quero, Oboe Sebastian Manz, Klarinette David Fernández Alonso, Horn Marc Trénel, Fagott Johann Sebastian Bach: Partita Nr. 6 e-Moll, BWV 830 András Schiff, Klavier Konzertaufnahme vom 18.10.2015 in der Berliner Philharmonie

Mittwoch 20:03 Uhr Deutschlandfunk Kultur

Konzert

Marienkirche, Berlin Aufzeichnung vom 15.10.2020 Charles Villiers Stanford "Coelos ascendit hodie" "Justorum animae" aus "Three Motets" op. 38 Felix Mendelssohn Bartholdy "Hebe deine Augen auf" "Denn er hat seinen Engeln befohlen" aus dem Oratorium "Elias" op. 70 "Beati mortui" op. 115, 1 Charles Villiers Stanford "Beati quorum via" aus "Three Motets" op. 38 William Harris "Faire is the Heaven" Frank Martin Messe für Doppelchor a cappella RIAS Kammerchor Berlin Leitung: Justin Doyle

Mittwoch 20:03 Uhr SWR2

SWR2 Abendkonzert

Bachkantaten in Vorarlberg Johann Sebastian Bach: "Schwingt freudig euch empor", Kantate BWV 36 "Was Gott tut, das ist wohlgetan", Kantate BWV 98 Miriam Feuersinger (Sopran) Lea E. Müller (Alt) Daniel Johannsen (Tenor) Wolf Matthias Friedrich (Bass) Bettina Simon, Agnes Glaßner (Oboe) Regula Keller, Cosimo Stawiarski (Violine) Lucas Schurig-Breuss (Viola) Thomas Platzgummer (Violoncello) Armin Bereuter (Violone) Johannes Hämmerle (Orgel) (Konzert vom 15. November 2020 in der Domkirche St. Nikolaus Feldkirch) anschließend: Ludwig van Beethoven: Klaviertrio D-Dur op. 70 Nr. 1 "Geistertrio" Trio con brio Copenhagen (Konzert vom 28. Januar 2015 im Museum Zeughaus Mannheim) Ein Konzert ohne Publikum, live aufgenommen vom Österreichischen Rundfunk - dank des Internationalen Progammaustauschs der European Broadcasting Union können wir es in SWR2 übernehmen. Die Sopranistin Miriam Feuersinger und der Cellist Thomas Platzgummer haben die Reihe "Bachkantaten in Vorarlberg" vor einigen Jahren ins Leben gerufen, weil ihnen diese Werke besonders am Herzen liegen. Für ihr November-Konzert haben sie Kantaten ausgewählt, die gut in die Adventszeit passen - wie immer in hochkarätiger Besetzung.

Mittwoch 20:04 Uhr SR2 Kulturradio

Musik aus der Region

Kammermusiktage Homburg 2020 "Le concert dans l"oeuf" Arthur Cambreling, Violoncello und Viola da gamba Mariona Mateu Carles, Kontrabass und Violone Simon Wallinger, Cembalo Werke von Frescobaldi bis Stockhausen Konzert vom 29. September aus dem Saalbau in Homburg anschließend: Studierende der HfM Saar stellen sich vor Fabian Volk Effonia Chantal Maya Quartett

Mittwoch 20:04 Uhr WDR3

WDR 3 Konzert

Mit Susanne Herzog 30. Todestag von Aaron Copland Ein amerikanisch-russischer Konzertabend mit Michael Tilson Thomas und dem San Francisco Symphony Orchestra. Vor genau dreißig Jahren, am 2. Dezember 1990, ist Aaron Copland mit neunzig Jahren gestorben. Copland ist einer der bedeutendsten amerikanischen Komponisten des 20. Jahrhunderts, der stets darauf bedacht war, "echte amerikanische Musik" zu schreiben. Seine dritte Sinfonie hat Copland noch während des Zweiten Weltkrieges begonnen und dann 1946 vollendet. Das Finale spiegelt die euphorische Stimmung in Amerika nach dem Ende des Krieges wider. Mit amerikanischer Musik beginnt das San Francisco Symphony Orchestra auch sein Konzert: mit der Uraufführung von "Sudden Changes", einer sehr klangfarbigen Komposition von Charles Wuorinen, einem langjährigen Freund des Chefdirigenten Michael Tilson Thomas. Russische Akzente setzt der Pianist Behzod Abduraimov aus Usbekistan mit dem hochvirtuosen dritten Klavierkonzert von Sergej Prokofjew. Charles Wuorinen: Sudden Changes, Uraufführung Sergej Prokofjew: Klavierkonzert Nr. 3 C-Dur, op. 26 Aaron Copland: Sinfonie Nr. 3 Behzod Abduraimov, Klavier; San Francisco Symphony Orchestra, Leitung: Michael Tilson Thomas Aufnahme aus der Louise Davies Symphony Hall, San Francisco

Mittwoch 20:05 Uhr NDR Blue

NDR Blue In Concert

Das tägliche Radiokonzert - Heute mit Curtis Harding (1/2) Der amerikanische Singer-Songwriter aus Michigan macht Soul, vor seiner Solo-Karriere hat er unter anderem mit CeeLo Green zusammengearbeitet. Zwei Alben hat er bisher veröffentlicht, sein bisher letztes Album "Face Your Fear" hat er unter anderem beim Paleo Festival 2019 vorgestellt: Wir haben für Sie den Mitschnitt des Konzerts von Curtis Harding bei dem Festival in der Schweiz.

Mittwoch 21:00 Uhr SRF 2 Kultur

Neue Musik im Konzert

Neue Musik an der Donau: Ensemble Crush in Bulgarien Sieben Musiker*innen aus fünf verschiedenen Nationen - das ist das Ensemble Crush, gegründet 2013. Sie bilden dabei ebenso unsere moderne pluralistische Gesellschaft wie das Einreissen der Grenzen in der aktuellen Musik ab. Zeigen eindrucksvoll und mit Lust, wie unterhaltsam Neue Musik sein kann.

Mittwoch 21:05 Uhr NDR Blue

NDR Blue In Concert

Das tägliche Radiokonzert - Heute mit Curtis Harding (2/2) und Gaye Su Akyol Die 33-jährige Musikerin gilt als eine der spannendsten jungen Stimmen der Türkei. Sie vermischt psychedelische Surfgitarren mit nahöstlicher Musik, textlich wird es auch politisch. Wir haben für Sie das Konzert von Gaye Su Akyol beim Paleo Festival 2019.

Mittwoch 23:03 Uhr SWR2

SWR2 JetztMusik

Donaueschinger Musiktage 2020: SWR Symphonieorchester Leitung: Titus Engel Klaus Lang: ionisches Licht für Orchester (2020, UA) Cathy Milliken: PIECE 43 FOR NOW für Orchester (2020, UA) Oliver Schneller: The New City. Hommage à Lebbeus Woods für Orchester und Elektronik (2020, UA) Lula Romero: displaced für Kammerorchester (2020, UA) Mica Levi: BOUND. 9 Minuets für 2 kleine Trommeln und Ensemble (UA) Michael Wertmüller: The Blade Dancer (UA) Das SWR Symphonieorchester spielt unter der Leitung von Titus Engel sechs Orchesterminiaturen von Klaus Lang, Mica Levi, Cathy Milliken, Lula Romero, Oliver Schneller und Michael Wertmüller - alles Kompositionen für kleines Orchester, die noch im Hinblick auf ein Festival unter besonderen Hygienebedingungen entstanden.

Mittwoch 23:05 Uhr BR-Klassik

Jazztime

Jazz aus Nürnberg: Live-Mitschnitte "Sebastian Studnitzky KY 4tet" und "Fazer" beim NUEJAZZ Digital-Festival in Nürnberg Mit Sebastian Studnitzky (Piano und Trompete), Laurenz Karsten (Gitarre), Paul Kleber (Bass) und Tim Sarhan (Drums), sowie Matthias Lindermayr (Trompete), Paul Brändle (Gitarre), Martin Brugger (Bass), Simon Popp (Drums) und Sebastian Wolfgruber (Drums) Aufnahmen vom 13. November 2020 Moderation und Auswahl: Beate Sampson

Donnerstag 00:05 Uhr Deutschlandfunk Kultur

Neue Musik

Huddersfield Contemporary Music Festival Bates Mill Blending Shed Aufzeichnung vom 21.11.2019 John Leafcutter "Line Crossing" John Leafcutter, Elektronik Hanna Hartman "Termite Territory" für Ensemble We Spoke Zeena Parkins "Charette" für Ondes Martenot Nadia Ratsimandresy, Ondes Martenot Charmaine Lee "Smoke, Airs" für Ensemble Wet Ink Ensemble

Dienstag Donnerstag

Lautsprecher Teufel GmbH